Architektenteam besucht die BAU
Als Innovationsmotor und Impulsgeber der Baubranche hat sie sich weltweit einen bedeutenden Namen gemacht - die BAU München, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Aufgrund der Internationalität, einer extrem hohen Qualität und einer außerordentlichen Vielfalt an Ausstellern und Fachbesuchern ist sie auch in diesem Jahr ihrer Reputation mehr als gerecht geworden.
An zwei Tagen waren insgesamt acht Architekten und eine Praktikantin der 21-arch der Einladung der Firma Schüco gefolgt. In zwei Teams informierte man sich während hochinteressanter Führungen über die Neuigkeiten der Branche und kam mit Ausstellern und Fachbesuchern ins Gespräch. Bereits im Vorfeld der Reise wurde der Messebesuch anhand einer bürointernen Befragung auf die projektbezogenen Interessen und Anforderungen der einzelnen Architekten ausgerichtet. So nutzte man relevante Fachvorträge und Foren zu speziellen Produkten, komplexen Verfahren, aber auch zu Maschinen und CAD, um Referenzprodukte und -konstruktionen kennenzulernen. Speziell im Hinblick auf aktuelle und zukünftige Projekte bot dies den Architekten eine hervorragende Möglichkeit, sich über Alternativen zu bewährten Produkten zu informieren und diese entsprechend zu evaluieren.
Als zentraler Anlaufpunkt präsentiert sich die Messe alle zwei Jahre sowohl zum Ausbau bereits bestehender Kontakte aus der Branche als auch zum Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen. So entpuppte sich die Messe auch in diesem Jahr als hervorragende Plattform, um die Leistungen der 21-arch neuen Geschäftspartnern und Kunden auf internationaler Ebene vorzustellen.
Einen ganz besonderen Eindruck hinterließ das Mega-Event mit über 2.100 Ausstellern aus 45 Ländern vor allem bei den jüngeren Kollegen: Sie waren überwältigt von den aufwändig gestalteten, zum Teil doppelstöckigen Standpräsentationen innerhalb der 17 Messehallen sowie den Sonderschauen zu Leitthemen der Zukunft, wie Digitalisierung und modulares und serielles Bauen. Mit großer Fachexpertise erläuterten die erfahrenen Kollegen den jungen Planern die 1:1 Schnittmodelle und vermittelten ihnen damit einen aufschlussreichen Einblick in die gebaute Wirklichkeit - Aha-Effekte inklusive.